cd-kritiken
...zur cd "homecoming"
... Die drei Österreicher schwelgen in traumhaften minimalistischen Melodien, bedienen sich filigraner Rock-Grooves und zeigen, dass sie neben Bill Evans und Keith Jarrett auch schon einmal Sting gehört haben – und sich keinesfalls dafür schämen.
Rondo 2006 (D), Josef Engels >> ganzen Artikel lesen
... zu homecoming plädiere ich für das Adjektiv "schön". Dieses Adjektiv möchte ich ohnehin schon lange rehabilitiert wissen, also homecoming klingt schön..
spotsZ 2006 (A), Reinhard Winkler >> ganzen Artikel lesen
Jazz ?? Ich würde es als Filmmusik ohne Film bezeichnen. Nicht negativ bewertet sondern assoziativ. Kleine Bilder die sich im Kopf bewegen. Ein Trio erobert Klangwelten. Spannend und beruhigend schliesst sich nicht aus. Eigentlich erinnern Triotonic an so Bands wie The Nice, Procul Harum oder Triumvirat. Kein Plagiat, sondern Klänge die immer wieder neues zu Tage bringen. Harmonien, die nicht langweilen und im Einklang mit den Grooves leben. Gute Instrumentalmusik ohne Einschlafgefahr. Unbedingt reinhören !
Peter Patek, Musik Austria (A)
Die seit 1999 in der klassischen Besetzung Piano/Kontrabaß/Schlagzeug zusammen spielende österreichische Trio-Formation um den Pianisten Volkhard Iglseder hat mit "homecoming" soeben ihr zweites Album vorgelegt - und beeindruckt durch Unaufdringlichkeit, feine Nuancen, sehr viel Gefühl und das perfekte Gespür für das richtige Maß.
Frank Becker, Online Musik Magazin (D), >> ganzen Artikel lesen
... Das oberösterreichische Jazztrio Triotonic liefert mit dem neuen Longplayer ein fabelhaftes, eigenständiges Werk ab.
CHEF INFO (A), >> ganzen Artikel lesen
... Ihre elf Kompositionen sind ein Genuss. Ohne Vorbilder nachzuahmen, finden die drei Musiker zu einer eigenen, markanten Sprache.
OÖblicke (A), >> ganzen Artikel lesen
Nach Österreich. Im Städtchen Hörsching ist der Pianist Volkhard Iglseder zu Hause. Mit Triotonic hat er jetzt die zweite CD seines Trios auf den Markt gebracht: "Homecoming".
Iglseder und seine beiden Mitstreiter, der Bassist Horst Sonntagbauer und der Schlagzeuger Bernhard Wittgruber, sind einem europäisch geprägten Spielideal verpflichtet und bringen einen atmosphärischen und leidenschaftlichen, mal melancholischen, mal hymnisch klingenden Piano-Trio-Jazz zu Gehör. Von diesem Trio wird man noch einiges hören.
Martin Laurentius, Jazztihng (D)
... Aufgeführt werden hier eigene Stücke mit viel Gefühl, nuanciert und unaufdringlich im Vortrag und immer dann expressiv, wenn in den Ensemblepassagen der gemeinsame Ausdruck quasi in die Instrumente fließt.
Andi´s Jazzecke (D), >> ganzen Artikel lesen
... Triotonic verharrt nicht beim Versuch, große Vorbilder zu imitieren,sondern entwickelt mir hoher Virtuosität einen eigenen Stil. Alle drei Musiker sind gleichberechtigt mit rhythmischen und harmonischen Agenden befasst, was einen sehr kompakten, vielschichtigen Ensembleklang ergibt. Der lässt die schmeichelnden Melodien der elf Eigenkompositionen des Albums prächtig schillern.
Kurier (A), >> ganzen Artikel lesen
... Indem sie den Eintrittspreis in die Welt der Standards verweigern, kommen die angenehm unaufgeregten Rebellen einer Neuerfindung des Klaviertrios im Spannungsfeld von Jazz und E-Musik erfrischend nahe. "E" meint jedoch bei lglseder & Co. eher experimentierfreudig als "ernst". Experimentiert wird mit Sounds, Strukturen - und erstaunlichen Resultaten...
Piano News (D), >> ganzen Artikel lesen
... zur cd "sensitive"
Gefühlvoll, melancholisch, sinnlich, einfach zum Träumen, groovig, meditativ... Fast gehen einem die Worte aus, um die CD "sensitive" von Triotonic zu beschreiben...
Tips (A), >> ganzen Artikel lesen
... Die Kompositionen sind feinfühlig, vermitteln am Grat zwischen Modern Jazz und Klassik viel Emotion. Musik muss treffen, muss berühren, muss Reaktionen auslösen. So transportiert Iglseder mit seinen Partnern nichts als Gefühle. Und die kommen an...
Oberösterreichische Nachrichten (A)
At first, you`ll be struck by Sensitive`s simplicity - but like a Rothko or a Barnett Newman painting, this is patient art whose subtlety isn`t easily noticed.
Splendid magazine (US)
Das österreichische Jazz-Piano-Trio spielt sich mit lässig-lyrischem Ausdruck durch neun Eigenkompositionen.
Jazzthing (D)
... Triotonic schaffen mit Bravour das Herz und auch das Hirn zu fordern. Emotionen freien Lauf lassen, Gefühle und Fantasien in Musik verwandeln...
X-ACT (A)
... In der Zeit vieler geschwätziger marktschreierischer Produktionen wirkt eine CD wie diese fast wie ein Anachronismus: so etwas Einfaches, Bescheidenes und Klangschönes habe ich zuletzt vor 20 Jahren auf alten ECM-Platten gehört...
Concerto (A)
Durch subtiles Ostinato-Spiel lenkt Iglseder die Aufmerksamkeit des Zuhörers auf die durchwegs bezwingend schönen Stücke. Ein geschickter Schachzug, der sich auszahlt.
Piano News (D)
... Stimmungen stehen bei Triotonic an erster Stelle, die drei Herren beschreiben, etwa vergleichbar mit Brad Mehldaus früheren Werken, Gefühle, die sich in ihren Jazz einfließen lassen...
... Man verliert sich nicht in harmonisierender Belanglosigkeit, man liefert ein musikalisches Statement ab, ich muss sagen, es gefällt sehr gut.
jazzzeit (A)
Die vorliegende CD beinhaltet 9 Stücke, die allesamt sehr geschmackvoll arrangiert und ebenso interpretiert werden. Dieses Trio zeigt, dass es guten "Modern Jazz" auch in Österreich gibt.
jazzlive (A)
