triotonic – der name steht für außergewöhnliche musik emotionsgeladen, zeitlos und charismatisch - damit gelingt es den drei musikern bei ihren konzerten das publikum zu berühren und zu begeistern. Im Jahr 1997 begann der österreichische Pianist Volkhard Iglseder mit der Umsetzung seiner Vision einer Erneuerung des bewährten Trioformats. Als kongeniale Partner und mittlerweile Freunde komplettieren der erfahrene Bassist Horst ‚Sandy‘ Sonntagbauer aus Wels und der innovative Schlagzeuger Bernhard Wittgruber aus Graz die Band. Mit einer faszinierenden Mischung aus Europäischem Jazz und klassisch-romantischer Musik haben sich die drei Musiker innerhalb kürzester Zeit in die Herzen der Zuschauer gespielt. In der seit 1999 konstanten Besetzung zählen triotonic mittlerweile zu den renommiertesten Trios Österreichs. Ob in ihrer Zusammenarbeit mit Bleu und Café Drechsler oder dem Haydn Trio Eisenstadt im Projekt Austrian Art of the Trio - ihre Arbeit ist stets geprägt von Qualität und Originalität. Ihre erste CD sensitive erschien 2001 und löste bei Publikum und Presse fantastische Reaktionen aus. Die zweite CD homecoming geht den Weg der Individualisierung konsequent weiter - viele neue Einflüsse wurden verarbeitet und der Sound noch mehr auf die einzelnen Musiker der Band ausgerichtet. In den 11 Songs von homecoming verschmelzen melancholische Ruhe und hymnische Euphorie zu einer charismatischen Vision zeitloser Musik. Der Stil pendelt zwischen Groove und Lyrik. In Kompositionen wie tomorrow oder vanished days treffen diese Stimmungen in einer logischen musikdramaturgischen Weise aufeinander und erzielen in ihrer Gegensätzlichkeit eine mitreißende Wirkung. Die Musiker von triotonic gehen hier sehr offen mit den verschiedensten Einflüssen aus Swing, Rock und World um. …Triotonic verharrt nicht beim Versuch, große Vorbilder zu imitieren, sondern entwickelt mir hoher Virtuosität einen eigenen Stil. Alle drei Musiker sind gleichberechtigt mit rhythmischen und harmonischen Agenden befasst, was einen sehr kompakten, vielschichtigen Ensembleklang ergibt. Der lässt die schmeichelnden Melodien der elf Eigenkompositionen des Albums prächtig schillern. Kurier (A), ...Indem sie den Eintrittspreis in die Welt der Standards verweigern, kommen die angenehm unaufgeregten Rebellen einer Neuerfindung des Klaviertrios im Spannungsfeld von Jazz und E-Musik erfrischend nahe. "E" meint jedoch bei lglseder & Co. eher experimentierfreudig als "ernst". Experimentiert wird mit Sounds, Strukturen - und erstaunlichen Resultaten... Piano News (D) At first, you`ll be struck by Sensitive`s simplicity – but like a Rothko or a Barnett Newman painting, this is patient art whose subtlety isn’t easily noticed. Splendid magazine (US) Line Up: Volkhard Iglseder, piano Horst „Sandy“ Sonntagbauer, bass Bernhard Wittgruber, drums Mehr Infos unter www.triotonic.com